Bildungskanon
読み書きの規範 / literacy-norm — Phänomene
Eine religiöse Vorschrift, die von Männern Lese- und Schreibfähigkeit verlangt. In der Wirtschaftsgeschichte wird sie als Schlüssel zur Hypothese angesehen, die den Wandel der Berufe erklärt.
Ein wirtschaftsgeschichtliches Buch aus dem Jahr 2012 legte nahe, dass der Schlüssel dafür, wie ein Bauernvolk aus dem Jahr 70 bis 1492 zu Stadtbewohnern in Handwerk, Handel, Kreditwesen und Medizin wurde, in einer vor etwa 2000 Jahren aufgestellten Anforderung der Lese- und Schreibfähigkeit liegt. ⚠ Dies ist eine Hypothese, keine etablierte Theorie. Sie sollte zusammen mit der Erklärung gelesen werden, dass dieser Wandel durch das Zinsverbot erzwungen wurde.