Bitasen (minderwertige Gussnachbildungen)
15.–16. Jahrhundert ・ Kupfer ・ 15. Jahrhundert ・ Privater Guss überall in Japan (nach Kopien gegossen)
Am Ende der Muromachi-Zeit, als der Zustrom eingeführter Münzen dünn wurde, goss man in Sakai, Hakata und Kamakura Münzen, indem man echte Stücke in Sandformen drückte. Mit jeder Abformung schrumpfte der Durchmesser um 0,4 Millimeter, und die Zeichen verliefen. Am Ladentisch schnippte man sie mit dem Finger an, um den Klang zu hören, und hielt sie gegen das Licht, um sie Stück für Stück auszusondern. Das Erizeni, das tägliche Feilschen darum, welche Münze man nimmt, beginnt bei diesem Stück.